Unser Landhaus

unser Landhaus

Unser Landhaus oder unsere Villa, welches schon mindestens hundert Jahre auf dem Buckel hat.

Das Landhaus begrüsst Freunde durch einen kleinen Eingang, der von einer Rosenpergola geschmückt ist und von wo man einen Blick auf das Dorf werfen kann. Eine kleine Wendeltreppe neben einer Veranda, auf der sich die tägliche Ernte aus dem Garten in den Weidenkörben gut zeigt, führt zu einer kleinen Terrasse, die im Nichts zwischen den grünen Weinbergen zu schweben scheint – der ideale Ort, um das Frühstück zu genießen und sich verwöhnen zu lassen.

 

Am Eingang des Hauses befindet sich der Speisesaal mit einem großen Tisch, der einem einlädt, gediegene Abendessen zu Verkosten und die Kombination mit unseren Weinen zu geniessen. Wenn der Herbst näher rückt, werden Sie vom Duft des Holzes begrüßt, das im großen Kamin brennt, und wenn das Auge weiter geht, finden Sie hier die große Küche mit dem alten Marmorspülbecken, den Kupfertöpfen und der herrlichen Aussicht auf die Landschaft, die noch eindrucksvoller ist, wenn der Nebel das Dorf vom Rest der Welt zu isolieren scheint. Der Nebel wirkt dann wie einen Rahmen, der hie und da die Kronen der Bäume auf den Hügeln, wie Stickereien am Himmel erscheinen lässt.

 

Während die oberen Stockwerke den Schlafzimmern und dem Dachboden gewidmet sind, bietet uns das Winter-„Wohnzimmer“ der Villa am Abend einen spektakulären Blick auf die Torricella Verzate-Kirche, die wie für eine Party beleuchtet ist. Die außergewöhnlichsten Überraschungen sind im Boden darunter verborgen, der sich nach einer Treppenrampe zu einer Taverne mit einer Bartheke öffnet, die für Genießer wie uns sicherlich nicht fehlen darf. Und wenn alle Launen des Gaumens befriedigt sind, kann man die Seele noch mit einem guten Buch baumeln lassen oder jemandem zuhören, der auf dem Klavier ein schönes Stück spielt.

Von hier aus öffnen sich die Türen zur Außenterrasse und seitlich zu einem von uns komplett umgebauten Raum, der mit alten rot-weißen Zementfliesen aus dem neunzehnten Jahrhundert ausgelegt ist, die fast identisch mit denen sind, auf denen die Großeltern und vor ihnen die Urgroßeltern gegangen waren. In der Mitte ist ein langer Tisch, an dem vor allem im Sommer das Mittagessen und das Frühstück serviert werden.